Fachfragen bei Fassadenbau.de

 
malmalwas (Gast) fragt am 23.03.2015:
 
Wir möchten unser Haus mit einer hinterlüfteten Holzlamellenfassade verkleiden. Eine 14cm-Dämmung aus Steinwolle ist auch vorgesehen. Unser Fassadenbauer möchte die Holz-Unterkonstruktion einlagig ausführen. Wärmetechnisch wäre eine zweilagige Ausführung besser, oder? Wann muss man den zweilagig ausführen (ab bestimmter Dämmstärke?) oder gibt es hierfür keine Vorgaben?
Über eine Antwort hierzu würde ich mich sehr freuen!
 
 
  
 
1 Antwort(en), letzte am 24.03.2015:
 
   Päffgen GmbH (Fachfirma) schreibt am 24.03.2015:
 
Meist werden Fassadenverkleidungen auf Systembasis montiert, zum Beispiel von der Firma Vinylit. Die schreibt den Aufbau der Unterkonstruktion inklusive Dämmung konkret vor. Bei 120 mm Dämmstärke wäre beim Einsatz des Produktes VinyPlus, um einen Referenzwert zu nennen, eine Dreifachlattung (vertikal/horizontal/vertikal) vorzusehen. Was im konkreten Fall nötig ist, kann dem Technischen Blatt der ausgewählten Lamellen entnommen werden.